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Kurzbericht
09.08.2018  |  61x
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MB-BRECHER IM ANGRIFF FÜR DIE FIFA-WELTMEISTERSCHAFT IN KAT

Der Sieblöffel MB-S18 bei der Arbeit auf dem Gelände der Al Furousiya Street in Doha

Nach dem Ende einer Weltmeisterschaft - Russland 2018 - kommt die nächste. Zumindest für die MB Crusher-Maschinen, die bereits auf einer der zahlreichen Baustellen in Katar für den Bau der Stadien für die FIFA-Weltmeisterschaft 2022 eingesetzt werden.

Im Hinblick auf die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft wurden mehr als 100 Milliarden Dollar in Projekte und Infrastrukturen investiert. Dies bedeutet, dass die lokalen und internationalen Auftragnehmer große Geschäftsmöglichkeiten hatten und damit der Wirtschaft neue Impulse gaben.

Eines der wichtigsten Bauunternehmen, Al-Jaber & Makhlouf Company, nutzt den Sieblöffel MB-S18 für die Sanierung der Al Furousiya-Straße in der Aspire-Zone. Dies ist eine der Hauptverbindungen zum Al-Khor-Stadionkomplex, einem 45.330 Sitzplätze umfassenden Stadion in Form einer asymmetrischen Muschel.

Warum ein MB-Sieblöffel? Um die Arbeit zu vereinfachen und den Zeitplan einzuhalten.
Mit nur einem Gerät, das an einen Hitachi-Bagger angeschlossen ist, hat das Unternehmen eine Arbeit erledigt, die sonst viel mehr Zeit, mehr Ressourcen und mehr Geld gekostet hätte. Das Aushubmaterial wurde dann von der MB-S18 gesiebt. Der gröbere Teil wurde als Basis verwendet, während der feine Teil mit Sand vermischt und als Stabilisator verwendet wurde.

Das Spiel auf der Baustelle wurde also gewonnen. Gewonnen hat die Zeit-, Mittel- und Geldeinsparung.
Zum einen, weil die großen Anlagen zur Aufbereitung des Aushubs etwa 50 Kilometer von der Baustelle entfernt sind und das Material direkt vor Ort mit dem MB-Sieblöffel verarbeitet werden konnte.
Daher war es nicht notwendig, mit dem Lkw auf einer bereits stark befahrenen und überfüllten Straße hin und her zu fahren. Mit einer deutlichen Reduzierung der Transport- und Fahrzeugkosten.
Zum anderen konnten durch die Aufbereitung und Wiederverwendung des Aushubs direkt vor Ort die Bearbeitungszeit und die Kosten für die Beschaffung von geeignetem Material halbiert werden.

Und wer hat das Spiel verloren? Transportkosten und -zeiten entfallen praktisch sowie die Kosten für den Materialeinkauf, da das Material bereits auf der Baustelle vorhanden war. Die Kosten für die Entsorgung des Materials, da der Aushub wiederverwendet wurde, konnten ebenfalls eingespart werden.

Und auf den Baustellen in Katar markiert MB seinen Hattrick.
Ja, denn bereits 2010 wurden auf der Baustelle des Soccer City Stadions, wo auch das Finale der WM 2010 in Südafrika stattfand, MB-Backenbrecherlöffel eingesetzt. Im Jahr 2014 hingegen wurden MB-Backenbrecherlöffel und -Sieblöffel für den Bau des Arena Perambuco-Stadions, in dem die Weltmeisterschaft in Brasilien 2014 ausgetragen wurde, eingesetzt.

Für die WM 2022 in Katar gibt es noch viele laufende Projekte. Zum Beispiel der Bau eines neuen U-Bahn-Netzes mit einer Gesamtlänge von 320 km und die Anbindung aller Stadien an das Autobahnnetz des Landes.

Nur wer sich für ein Siegerteam entscheidet, wird wirklich konkurrenzfähig sein.
 

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