Hellweg lädt auf der Fakuma 2026 zu Mahlversuchen einAuf der Fakuma 2026 ermöglicht Hellweg Maschinenbau Besuchern, anspruchsvolle Kunststoffe auf Mühlen zu testen. Der echte Scherenschnitt erzeugt hochwertiges Mahlgut für nachfolgende Recyclingprozesse.
Versuche mit eigenen MaterialprobenAuf der Fakuma 2026 (Stand A1-1005) bietet Hellweg Maschinenbau Fachbesuchern die Möglichkeit, das Vermahlen anspruchsvoller Kunststoffe anhand eigener Proben zu testen. Zwei voll funktionsfähige Mühlen mit Arbeitsbreiten von 230 mm und 600 mm stehen bereit, um ihre Leistungsfähigkeit auch unter schwierigen Bedingungen unter Beweis zu stellen. Ausgestellt werden unter anderem Mahlgüter aus Folien, Hochleistungskunststoffen und technischen Fasern.Geschäftsführer Mark Hellweg: „Umfangreiche Tests in unserem hauseigenen Technikum sowie praktische Erfahrungen mit den Materialien unserer Kunden haben uns gezeigt, dass wir jede Herausforderung annehmen können. Wer sich davon selbst überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen, Proben seines ‚problematischen‘ Materials an unseren Stand mitzubringen.“ Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, kann aber über Louis Hartel (l.hartel@hellweg-maschinenbau.de) erfolgen. Echter Scherenschnitt für hohe MahlgutqualitätDie Vielseitigkeit der Mühlen beruht auf der konsequenten Anwendung des echten Scherenschnitts zur sauberen Zerkleinerung. Das Ergebnis ist ein homogenes Mahlgut mit minimalem Feinanteil, einer engen Korngrößenverteilung von 1 mm bis 50 mm und glattkantiger Geometrie für nachfolgende Recyclingstufen. Auch weiche TPE-Typen lassen sich ohne zusätzliche, energieaufwendige Kühlung von Material oder Mühle verarbeiten.Ausbau der digitalen ÜberwachungAlle Mühlen von Hellweg lassen sich mit dem modularen Smart-Control-System ausstatten, das Parameter wie Leistungsaufnahme, Motordrehzahl und Lagertemperaturen überwacht und das Verhältnis zwischen Motorbelastung und Durchsatz optimiert. Auf der Fakuma zeigt Hellweg die auf der K 2025 erstmals vorgestellte Online-Durchflussmessung mittels Mikrowellen, mit der sich die Zerkleinerungsleistung im Zeitverlauf ermitteln lässt. Neu ist eine Schwingungsmessung, die Aufschluss über den Zustand der Maschine gibt.
Mahlgut in drei Korngrößen (© Hellweg Maschinenbau)
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