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Betriebsbeauftragte für Abfall (Grundlehrgang)
Sie erhalten bei einer erfolgreichen Teilnahme des 4-tägigen Grundkurses Abfallbeauftragter eine Bescheinigung zur Dokumentation Ihres Fachkundeerwerbs nach §§59, 60 KrWG und § 9 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 2. AbfBeauftrV. Am 1. Juni 2017 trat die Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV) in Kraft. Diese verpflichtet Betriebsbeauftragte für Abfall zum Erwerb der Fachkunde an einem staatlich anerkannten Grundkurs und spätestens alle zwei Jahre an einer staatlich anerkannten Fortbildung teilzunehmen. Im 4-tägigen Grundlehrgang mit insgesamt neun Experten aus der betrieblichen und behördlichen Praxis stehen am 1. Tag insbesondere das Kreislaufwirtschaftsgesetz und weitere abfallrechtliche Reglungen im Fokus. Am 2. Tag wird das Wissen um Rechte und Pflichten, Aufgaben und organisatorische Stellung im Betrieb sowie Haftung des Abfallbeauftragten intensiv erörtert und praxisnah diskutiert. Am 3. Tag steht die Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes und Abfallrechts in Unternehmen im Vordergrund, ein systematischer Überblick über die in der Abfallwirtschaft geltenden Regeln und Gesetze wird gegeben, die gefährlichen Abfälle bilden einen weiteren Schwerpunkt des 3. Tages. Am 4. Tag gilt die Einführung dem Arbeitsschutz- und Gefahrgutrecht. Abschließend erfolgt eine zusammenfassende Darstellung der Rechte und Pflichten des Abfallbeauftragten mit umfassenden Beispielen aus der Praxis.
16.03.2020 | Grundlehrgang | 4 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
RAWMEC
RAWMEC is Lebanon’s largest recycling and waste management exhibition and conference. It is part of a bigger platform called Lebanon Sustainability Week, which will focus on solid waste, industrial waste and alternative energy. With participation from various stakeholders including decision makers, industry experts, innovators, private sector, investors and academia, RAWMEC will provide impetus to sustainability initiatives in Lebanon and other regional countries. Lebanon Sustainability Week will be a venue for knowledge-sharing, brainstorming, solutions delivery, technology transfer, peer networking and capacity building in the solid waste management, industrial waste management, industrial wastewater treatment and renewable energy sectors. It will provide a deep understanding of social, economic, environmental and technology trends driving the sustainability sector and will help in implementing technology-driven solutions to key environmental problems in Lebanon. Working towards A Sustainable Future: Industrial waste management is a major problem in Lebanon which has exacerbated in recent years. Unlike other MENA countries, Lebanon is blessed with an abundant supply of freshwater resources but most of the water bodies in the country are highly polluted, primarily due to reckless discharge of untreated industries wastes. Due to the lack of wastewater treatment facilities, large amounts of industrial wastes, both solid industrial effluents and industrial wastewater are discarded directly into lakes, rivers, sea as well as on land. There is an urgent need to implement industrial waste treatment strategies and adopt modern practices to treat and recycle industrial wastes as well as industrial wastewater, in order to ensure a sustainable future for Lebanon. The Need for Alternative Energy: Lebanon’s energy sector is characterised by a significant supply-demand imbalance, high generation costs and a lack of financial sustainability. Alternative energy can make huge contribution to Lebanon’s power sector, increasing the reliability of the power supply and decreasing the heavy reliance on fuel imports. Event Objectives: The event will be a strong and unique platform to foster sustainability in Lebanon and facilitate a dialogue among different stakeholders to achieve the SDGs mentioned in United Nation’s 2030 Agenda for Sustainable Development. LSW will be Lebanon’s largest gathering of policy-makers, investors, public sector, private sector, academia and entrepreneurs and other stakeholders with the key objective of catalysing sustainable development and accelerating natural resource conservation.
18.03.2020 | Konferenz | 3 Tage | Beirut-Lebanon | Eintritt: kostenpflichtig
Betreiberpflichten nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz
Verantwortliche Inhaber, Geschäftsführer, Betriebs- und Anlagenverantwortliche und (Umwelt) Beauftragte von Unternehmen, die eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung besitzen, tragen die Verantwortung dafür, dass alle (umfangreichen) Rechtspflichten aus der Genehmigung eingehalten werden. Das Semiar vermittelt die notwendigen Kenntnisse. Rechtlichen Anforderungen, vor allem aus den Gebieten Arbeitsschutz und Anlagensicherheit, Produktsicherheit, Betriebssicherheitsverordung (Arbeitsmittelauswahl und Prüfungen), Sozialer Arbeitsschutz, Gefahrstoffrecht, Explosionsschutz, Immissionsschutzrecht sowie die Verordnungen zum Bundesimmissionsschutzgesetzt (BImSchG) werden besprochen. Darüber hinaus werden Themen, wie Aufbau- und Ablauforganisation, Beauftragtenwesen, unterschiedliche Genehmigungsarten und Verfahren, Nebenbestimmungen, das Störfallrecht sowie die Störfallvorsorge systematisch behandelt. Der letzte Teil der Veranstaltung beschäftigt sich u.a. mit dem Wasser-/Abwasserrecht und mit Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). Die Verantwortung für die Einhaltung der Betreiberpflichten / Wahrnehmung der Betreiberverantwortung trifft zunächst den Inhaber / Geschäftsführer. Das Bundesimmissionsschutzgesetz besitzt die sogenannte "Konzentrationswirkung". Dadurch werden mit dieser Genehmigung dem Betreiber solcher Anlagen Aufgaben und Verantwortlichkeiten nahezu aller umwelt- und arbeitssschutztechnischen Rechtsgebiete zugeordnet. Das Seminar strukturiert zunächst die wichtigsten Rechtsvorschriften und bereitet sie praxisgerecht und pragmatisch auf. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Teilnehmer klare Empfehlungen für die zu ergreifenden (organisatorischen) Maßnahmen erhalten und am Ende des Seminars in der Lage sind, die Wahrnehmung der Betreiberpflichten umfassend sicherstellen zu können.
20.04.2020 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Praxisgespräch im Umweltschutz
Wie bereite ich mich richtig auf eine Umweltinspektion durch die Überwachungsbehörde vor? Welche Unterlagen muss ich vorlegen, welche Auskünfte muss ich geben und welche darf ich verweigern? Ist die Betriebsorganisation geeignet, um den Pflichten des BImSchG gerecht zu werden? Wie halte ich die Kosten (Gebühren) für die Maßnahme in Grenzen? Wie gehe ich mit festgestellten Mängeln um, auch im Hinblick auf die Vorschriften der Bußgeldtatbestände, des OWiG und schlimmstenfalls des StGB? Umweltrecht ist vielfältig, und man verliert leicht den Blick für das Wesentliche. Gerade wenn Abweichungen von Genehmigungen oder Rechtsvorschriften bekannt werden, kann die Anspannung steigen. Behördliche Eingriffe und Strafzahlungen drohen. Gute Vorbereitung ist wichtig und hilft, im Ernstfall nicht bei Null anzufangen. In unserer Veranstaltung bereiten wir Sie im Kreise von Experten gezielt auf einen behördlichen Überwachungstermin (in der Regel angekündigt, seleten auch unangemeldet) für eine möglichst mängelfreie Inspektion vor. Gespräche, Diskussionen und Gruppenarbeiten stehen im Mittelpunkt, gerne nehmen wir Ihre konkreten Fragen oder Problemstellungen auf und erarbeiten gemeinsam Lösungsansätze. Aufbau und Pflege von Expertennetzwerken sind unabdinglich, wir ebnen Ihnen den Weg für diese. Die Veranstaltung richtet sich an Funktionsträger aus dem operativen Bereich produzierender Unternehmen und bietet diesen ein Forum, konzentriert darüber zu sprechen, wo real "der Schuh drückt". Sie erhalten die Sichtweise eines Fachberaters, eines Behördenspezialisten und eines Rechtsanwalts und können darüber hinaus die Gelegenheit nutzen, von der Erfahrung Ihrer Kolleginnen und Kollegen zu profitieren. Termin: 26.05.2020 Ort: Essen
26.05.2020 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Kreislaufwirtschaft für Einsteiger
Das Seminar vermittelt den Teilnehmern die Grundkenntnisse im Bereich des Abfallrechtes mit einer Einführung, des Aufbaus der Hierarchie in der Gesetzgebung. Es erklärt die Zuständigkeiten von EG, Bund, Ländern, Gebietskörperschaften, Gemeinden, beschäftigt sich mit geltenden Gesetzen und Verordnungen und führt Sie durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG). In einem weiteren Themenblock erfahren Sie was Abfall ist: Ist es ein Produkt, ein Nebenprodukt oder wirklich nur Abfall? Sie beschäftigen sich mit Baustellen-Abfällen und betrachten die Abfallschlüsselsystematik nach Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV), lernen die Unterscheidung zwischen gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen kennen. Nachweisverfahren (Vorabkontrolle) gemäß KrWG und Nachweisverordnung werden neben fakultativem und privilegiertem Nachweisverfahren sowie dem Begleitschein bzw. Übernahmeschein mit Unterstützung von praktischen Beispielen vermittelt. Abgeschlossen wird die Einführung in die Kreislaufwirtschaft durch einen Überblick an möglichen Sammelsystemen, der ordnungsgemäßen Lagerung sowie der Verwertung und Bereitstellung. Je nach Bedarf der Teilnehmer wird auch auf angrenzende Gebiete eingegangen. Die Teilnehmer können am Ende des Seminars die Bedeutung eines geregelten Recyclings/Entsorgung von Abfällen erkennen. Sie sind in der Lage, die jeweiligen abfallrelevanten Tätigkeiten sicher und rechtskonform zu bewältigen und betrieblichen Fachfortbildungen folgen zu können, da Ihnen hier die notwendigen Grundlagen dazu vermittelt werden.
28.05.2020 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Thin Film Technology Forum
28.05.2020 | | 2 Tage | Karlsruhe | Eintritt: kostenpflichtig
Betreiberpflichten nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz
Verantwortliche Inhaber, Geschäftsführer, Betriebs- und Anlagenverantwortliche und (Umwelt) Beauftragte von Unternehmen, die eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung besitzen, tragen die Verantwortung dafür, dass alle (umfangreichen) Rechtspflichten aus der Genehmigung eingehalten werden. Das Semiar vermittelt die notwendigen Kenntnisse. Rechtlichen Anforderungen, vor allem aus den Gebieten Arbeitsschutz und Anlagensicherheit, Produktsicherheit, Betriebssicherheitsverordung (Arbeitsmittelauswahl und Prüfungen), Sozialer Arbeitsschutz, Gefahrstoffrecht, Explosionsschutz, Immissionsschutzrecht sowie die Verordnungen zum Bundesimmissionsschutzgesetzt (BImSchG) werden besprochen. Darüber hinaus werden Themen, wie Aufbau- und Ablauforganisation, Beauftragtenwesen, unterschiedliche Genehmigungsarten und Verfahren, Nebenbestimmungen, das Störfallrecht sowie die Störfallvorsorge systematisch behandelt. Der letzte Teil der Veranstaltung beschäftigt sich u.a. mit dem Wasser-/Abwasserrecht und mit Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). Die Verantwortung für die Einhaltung der Betreiberpflichten / Wahrnehmung der Betreiberverantwortung trifft zunächst den Inhaber / Geschäftsführer. Das Bundesimmissionsschutzgesetz besitzt die sogenannte "Konzentrationswirkung". Dadurch werden mit dieser Genehmigung dem Betreiber solcher Anlagen Aufgaben und Verantwortlichkeiten nahezu aller umwelt- und arbeitssschutztechnischen Rechtsgebiete zugeordnet. Das Seminar strukturiert zunächst die wichtigsten Rechtsvorschriften und bereitet sie praxisgerecht und pragmatisch auf. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Teilnehmer klare Empfehlungen für die zu ergreifenden (organisatorischen) Maßnahmen erhalten und am Ende des Seminars in der Lage sind, die Wahrnehmung der Betreiberpflichten umfassend sicherstellen zu können.
03.09.2020 | Seminar | Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Betriebsbeauftragte für Abfall (Grundlehrgang)
Sie erhalten bei einer erfolgreichen Teilnahme des 4-tägigen Grundkurses Abfallbeauftragter eine Bescheinigung zur Dokumentation Ihres Fachkundeerwerbs nach §§59, 60 KrWG und § 9 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 2. AbfBeauftrV. Am 1. Juni 2017 trat die Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV) in Kraft. Diese verpflichtet Betriebsbeauftragte für Abfall zum Erwerb der Fachkunde an einem staatlich anerkannten Grundkurs und spätestens alle zwei Jahre an einer staatlich anerkannten Fortbildung teilzunehmen. Im 4-tägigen Grundlehrgang mit insgesamt neun Experten aus der betrieblichen und behördlichen Praxis stehen am 1. Tag insbesondere das Kreislaufwirtschaftsgesetz und weitere abfallrechtliche Reglungen im Fokus. Am 2. Tag wird das Wissen um Rechte und Pflichten, Aufgaben und organisatorische Stellung im Betrieb sowie Haftung des Abfallbeauftragten intensiv erörtert und praxisnah diskutiert. Am 3. Tag steht die Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes und Abfallrechts in Unternehmen im Vordergrund, ein systematischer Überblick über die in der Abfallwirtschaft geltenden Regeln und Gesetze wird gegeben, die gefährlichen Abfälle bilden einen weiteren Schwerpunkt des 3. Tages. Am 4. Tag gilt die Einführung dem Arbeitsschutz- und Gefahrgutrecht. Abschließend erfolgt eine zusammenfassende Darstellung der Rechte und Pflichten des Abfallbeauftragten mit umfassenden Beispielen aus der Praxis.
09.11.2020 | Grundlehrgang | Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
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