Müllheizkraftwerke: 3D-Radar und Sensorik zur Überwachung
MHKW nutzen 3D-Radar-Scanner und Radar-Füllstandsensoren für die Bestandsüberwachung von Schüttgütern wie Müll, Asche und Additiven in Bunkern, Silos und Trichtern, um das Materialmanagement zu optimieren. Müllverbrennungsanlagen und Müllheizkraftwerke (MHKW) verarbeiten eine Vielzahl von Materialien, darunter angelieferten Müll, Verbrennungsrückstände, Reagenzien zur Rauchgasreinigung und Sickerwasser. Diese Stoffe stellen unterschiedliche Messherausforderungen dar, wie Staub, Nebel, hohe Luftfeuchtigkeit, Anbackungen, Korrosion und unregelmäßige Materialoberflächen. Aus diesem Grund benötigen MHKW häufig verschiedene Überwachungstechnologien für unterschiedliche Prozessbereiche. 3D-Radar-Scanning, Radar-Füllstandsmessung, Laser-Scanning und Grenzstandschalter können je nach Material, Betriebsbedingungen und Überwachungsanforderungen ausgewählt werden. Herausforderungen bei der Überwachung in Müllheizkraftwerken Müllbunker Müllbunker enthalten gemischte und unregelmäßige Materialien, die sich ständig verändern. Feuchtigkeit, Nebel, Staub und Gerüche können zudem die visuelle Inspektion erschweren. Ein 3DPro2300 Radar-Scanner kann die Materialoberfläche…