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Aus der Technik in die Geschäftsführung:  Matthias Hofmann übernimmt zusätzliche Verantwortung bei singold
Aus der Technik in die Geschäftsführung:
Matthias Hofmann übernimmt zusätzliche Verantwortung bei singold Schon seit Unternehmensgründung gehört Ingenieurskompetenz zur DNA der singold gerätetechnik gmbh. Mit Diplom-Ingenieur (FH) Matthias Hofmann wird diese Tradition konsequent fortgeführt: Der langjährige Technische Leiter des Unternehmens verstärkt ab sofort die Geschäftsführung um Oliver und Roswitha Lüer. Hofmann kennt Produkte, Anwendungen, Kunden sowie interne Systeme und Prozesse bis ins Detail. In seiner neuen Aufgabe übernimmt er nun zusätzlich unternehmerische Verantwortung und wird die strategische Entwicklung des Unternehmens noch stärker mitgestalten. Mit der erweiterten Geschäftsführung und einem starken Team setzt singold seinen Wachstumskurs konsequent fort und baut seine Marktpräsenz im In- und Ausland gezielt aus. Interview mit Matthias Hofmann Q: Herr Hofmann, Sie kennen singold seit vielen Jahren als Technischer Leiter. Was bedeutet Ihr Schritt in die Geschäftsführung für das Unternehmen? A: Ich freue mich darauf, die Zukunft unseres…
22.07.2026  |  043  |  Produktnews  | 
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Radar bietet Lösung zur Inhaltsmessung einer Papierfabrik in UK Radar Sensor von UWT liefert passgenaue Lösung zur Füllstandsüberwachung einer Papierfabrik in Großbritannien
Radar bietet Lösung zur Inhaltsmessung einer Papierfabrik in UK
Radar Sensor von UWT liefert passgenaue Lösung zur Füllstandsüberwachung einer Papierfabrik in Großbritannien Sensoren zur kontinuierlichen Füllstandskontrolle überwachen und regulieren den Füllstand von Flüssigkeiten oder Feststoffen in Verarbeitungsanlagen. Sie tragen dazu bei, den Betrieb zu optimieren, menschliche Fehler zu minimieren und die Gesamteffizienz zu steigern. Es ist daher wichtig, sorgfältig zu prüfen und zu überlegen, in welche zweckmäßigen Geräte investiert werden soll. Eine große Papierfabrik in Großbritannien wandte sich an die UWT UK Ltd., um die genannten Punkte für die Überwachung ihres Kohlesilos und eines Rückstaubeckens zu erreichen. Ein bestehendes mechanisches System im Kohlesilo und ein Messgerät mit Ultraschalltechnologie im Rückstautank waren beide ausgefallen. Vorübergehend wurde die Überwachungsaufgabe manuell mit einem Maßband ausgeführt, was durch die Oberseite des Silos und des Tanks fallen gelassen wurde. Es war eindeutig an der Zeit für ein Upgrade. Die Papierfabrik wandte sich daher an UWT UK Ltd., um die Anlagen zu…
22.07.2026  |  053  |  Produktbeschreibung  | 
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Retrofit statt Neuanlage: Münzing automatisiert Verpackungslinie Münzing modernisiert einen bestehenden BVP-Packer mit Sackaufstecker und Fördertechnik. Das Retrofit steigert den Automatisierungsgrad, nutzt vorhandene Infrastruktur weiter und erreicht 60 Säcke pro Stunde bei 20 Kilogramm.
Retrofit statt Neuanlage: Münzing automatisiert Verpackungslinie
Münzing modernisiert einen bestehenden BVP-Packer mit Sackaufstecker und Fördertechnik. Das Retrofit steigert den Automatisierungsgrad, nutzt vorhandene Infrastruktur weiter und erreicht 60 Säcke pro Stunde bei 20 Kilogramm. Nicht jede Modernisierung eines Verpackungsprozesses erfordert eine vollständig neue Anlage. Bei technisch bewährten Maschinen kann es wirtschaftlich und nachhaltig sein, vorhandenes Equipment gezielt zu automatisieren und an veränderte Produktionsanforderungen anzupassen. Diesen Ansatz verfolgte der Additivhersteller Münzing gemeinsam mit GREIF-VELOX. Ein bestehender, manuell betriebener BVP-Packer wurde durch zusätzliche Komponenten zu einer weitgehend automatisierten Verpackungslinie erweitert. Bestehender BVP-Packer gezielt erweitert Ausgangspunkt des Projekts war ein vorhandener BVP-Packer zur Absackung von Wachsprodukten mit Additiven. Statt die Maschine vollständig zu ersetzen, wurde geprüft, wie sich der Verpackungsprozess durch ein gezieltes Retrofit automatisieren lässt. Dafür wurde die Anlage um einen S1-Sackaufstecker und eine Sackförderstrecke ergänzt. Der Sackaufstecker übernimmt das automatische Zuführen und Aufstecken der leeren Säcke am…
22.07.2026  |  046  |  Kurzbericht  | 
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Case Study REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Nord Um hier künftig besser geschützt zu sein, setzt das Recycling-Unternehmen nun auf vorbeugenden Brandschutz von T&B. Mehr dazu:
Case Study REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Nord
Um hier künftig besser geschützt zu sein, setzt das Recycling-Unternehmen nun auf vorbeugenden Brandschutz von T&B. Mehr dazu: Die REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Nord ist ein regionaler Umweltdienstleister innerhalb der REMONDIS-Gruppe mit Sitz in Melsdorf. Das Unternehmen ist auf Abfallmanagement, Recycling, Rohstoffrückgewinnung und Entsorgungslogistik spezialisiert und betreut Kommunen sowie Industrie- und Gewerbekunden in Nord- und Teilen Mitteldeutschlands. In den Anlagen werden unter anderem Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte und Batterien angenommen, getrennt, aufbereitet, recycelt und ordnungsgemäß entsorgt. Durch die Verarbeitung vielfältiger und teilweise unsortierter Materialien entstehen erhöhte Brandrisiken. Daher ist ein wirksamer vorbeugender und organisatorischer Brandschutz in den Anlagen essenziell. Um hier künftig besser geschützt zu sein, setzt das Recycling-Unternehmen nun auf vorbeugenden Brandschutz von T&B. Für die neue Anlage in Melsdorf bestand die Anforderung, den brandgefährdeten Prozessbereich bestehend aus Zerkleinerer, Sortiersieb und Austragsbändern…
15.07.2026  |  115  |  Insight  | 
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Wie verpackt man ultraleichte Pulver effizient? Ultraleichte Pulver wie Carbon Black, Silica, Pigmente, Cellulose-Fasern oder bestimmte Pflanzenschutzmittel stellen Verpackungsprozesse vor besondere Herausforderungen. Es geht dabei nicht nur um das präzise Abfüllen eines Produktes in einen Sack.
Wie verpackt man ultraleichte Pulver effizient?
Ultraleichte Pulver wie Carbon Black, Silica, Pigmente, Cellulose-Fasern oder bestimmte Pflanzenschutzmittel stellen Verpackungsprozesse vor besondere Herausforderungen. Es geht dabei nicht nur um das präzise Abfüllen eines Produktes in einen Sack. Entscheidend ist vielmehr der gesamte Prozess: vom sicheren Produkthandling über staubarmes Befüllen und Verdichten bis hin zu stabilen, stapelbaren Verpackungseinheiten für Lagerung, Transport und Logistik. Gerade bei sehr feinen und leichten Schüttgütern sind klassische Verpackungsverfahren häufig begrenzt. Die Produkte besitzen oft eine sehr geringe Schüttdichte, neigen zur Staubentwicklung und lassen sich nur schwer in stabile Sackformen bringen. Das Ergebnis können voluminöse, instabile Säcke sein, die viel Lager- und Transportkapazität beanspruchen und im weiteren Handling zusätzliche Herausforderungen verursachen. Vakuumverdichtung als Schlüsseltechnologie Mit der VeloVac-Technologie von GREIF-VELOX wird der Verpackungsprozess speziell auf diese Anforderungen ausgerichtet. Im Zentrum steht die Vakuumverdichtung ultraleichter Pulver. Durch die gezielte Verdichtung des Produktes im Sack kann das Volumen deutlich reduziert werden. Dadurch entstehen…
10.07.2026  |  154  |  Produktbeschreibung  | 
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Radarmessung kontaktlos: Technologie hinter den NivoRadar® Sensoren Präzise Füllstandmessung mit berührungslosem Radar.
UWT hat unterschiedliche Versionen für Sie im Angebot
Radarmessung kontaktlos: Technologie hinter den NivoRadar® Sensoren
Präzise Füllstandmessung mit berührungslosem Radar. UWT hat unterschiedliche Versionen für Sie im Angebot Staub, hohe Temperaturen oder unruhige Oberflächen – in vielen Industrien gehören anspruchsvolle Messbedingungen zum Alltag. Die kontaktlose Füllstandsmessung mit Radar hat sich als eine der präzisesten und zuverlässigsten Methoden für eine Vielzahl unterschiedlichster Anwendungen bewährt. Dank der Radar-Technologie lassen sich Füllstände exakt und berührungslos erfassen – auch unter extremen Bedingungen. Wie funktioniert kontaktlose Radarmessung? Radarsensoren nutzen elektromagnetische Wellen zur Füllstandbestimmung. Ein Hochfrequenzsignal wird ausgesendet, von der Mediumoberfläche reflektiert und als Echo zurückempfangen. Die Zeit zwischen Aussendung und Rückkehr bestimmt die Füllhöhe. Die 80 GHz-Technologie sorgt für ein stark gebündeltes Signal mit einem engen Abstrahlwinkel von nur 3°. Dadurch sind präzise Messungen auch in engen Behältern oder bei komplexen Einbauten möglich. Zudem lassen sich Antennen mit kleinem Öffnungswinkel…
08.07.2026  |  171  |  Kurzbericht  | 
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Greif-Velox und Havel GmbH bündeln ihre Kräfte in Österreich Mit der Havel GmbH gewinnt Greif-Velox einen erfahrenen Partner für den österreichischen Markt. Die offizielle Unterzeichnung der Partnerschaft fand im Rahmen der GREIF-VELOX CONNECT 2026 in Lübeck statt.
Greif-Velox und Havel GmbH bündeln ihre Kräfte in Österreich
Mit der Havel GmbH gewinnt Greif-Velox einen erfahrenen Partner für den österreichischen Markt. Die offizielle Unterzeichnung der Partnerschaft fand im Rahmen der GREIF-VELOX CONNECT 2026 in Lübeck statt. Der Lübecker Spezialist für Abfüll-, Absack- und Palettiertechnik erweitert seine internationale Vertriebsstruktur und startet eine Partnerschaft mit der Havel GmbH für Österreich. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kunden vor Ort noch direkter zu betreuen und gemeinsame Projekte in den Bereichen Abfüllung, Verpackung und Automatisierung effizient umzusetzen. Die Havel GmbH mit Sitz in Wien ist auf die Automatisierung und Integration von Verpackungsprozessen spezialisiert – vom unverpackten Produkt bis zur fertig palettierten Ware. Dieser ganzheitliche Ansatz passt ideal zum Lösungsportfolio von Greif-Velox, das auf effiziente, sichere und zukunftsfähige Technologien für industrielle Verpackungsprozesse ausgerichtet ist. „Mit der Havel GmbH setzen wir auf einen erfahrenen Partner, der unsere Vision von durchgängigen und effizienten Verpackungslösungen teilt“, sagt Sebastian Pohl, Geschäftsführer bei Greif-Velox. „Gemeinsam können wir unsere Kunden…
07.07.2026  |  175  |  Kurzbericht  | 
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Kreyenborg erweitert Kunststoff-Bereich um Ersatzteile für UWG  Ersatzteile und Service für die Unterwassergranulierung (UWG) -  
dritter Geschäftsbereich neben der Infrarot-Technologie für Kunststoff und Lebensmittel
Kreyenborg erweitert Kunststoff-Bereich um Ersatzteile für UWG
Ersatzteile und Service für die Unterwassergranulierung (UWG) - dritter Geschäftsbereich neben der Infrarot-Technologie für Kunststoff und Lebensmittel Der Maschinen- und Anlagenbauer Kreyenborg ist im April ins Aftermarket-Segment für Unterwassergranulierung (UWG) ein. Das jahrzehntelange Know-how im Kunststoffbereich wird nun um einen Rundum-Service für im Markt installierte Anlagen mit Ersatzteil-, Modernisierungs- und Servicebedarf ausgeweitet. Lochplatten, Mitnehmer, Messer sowie Komponenten zum Nachrüsten und Service-Leistungen werden im Lauf der nächsten Monate über Kreyenborg verfügbar sein. Vor allem das, was Kunden mit Servicebedarf im Markt vermissen: Erreichbarkeit kompetenter Ansprechpartner, kurzfristige Verfügbarkeit sowie Wartungsservice. Der neue Bereich ergänzt die beiden Geschäftsfelder rund um die Infrarot-Technologie für die Kunststoff-/ Kunststoffrecycling- und Lebensmittelindustrie. Udo Gielen, geschäftsführender Gesellschafter von Kreyenborg kann beim Ausbau des neuen Geschäftsbereiches auf ein solides Gerüst aus Erfahrung bauen. Er selbst war lange Jahre für den Vertrieb…
02.07.2026  |  333  |  Kurzbericht  | 
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