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Partikelmesstechnik: Anwendungen vom Nanometer- bis in den M
Viele Partikeleigenschaften werden in hohem Maße von der Dispersität, d. h. der Feinheit der dispersen Materie beeinflusst. Beispiele dafür sind die Bruchfestigkeit, die Agglomerationsneigung, die chemische und morphologische Homogenität, die Löslichkeit, usw. Bei einem Pulver nehmen mit zunehmender Feinheit die Durchströmbarkeit, die Raumausfüllung und das Fließverhalten ab. Zur Kennzeichnung eines dispersen Systems ist daher entweder seine mittlere Partikelgröße, die spezifische Oberfläche und/oder die Partikelgrößenverteilung zu ermitteln. Aus der Vielzahl der Messprinzipien zur Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen und spezifischen Oberflächen von Pulvern, Suspensionen und Aerosolen werden die wichtigsten Methoden erläutert, wobei Probleme aus der Anwendungspraxis einen zentralen Bestandteil ausmachen. Die Anwendungsnähe wird durch eine Ausstellung der Messgerätehersteller am Freitag (01.03.2019) vertieft, bei welcher konkrete Fragen zu einzelnen Geräten mit den Firmenexperten diskutiert werden können. Als Neuerung werden die Teilnehmer bei der Anmeldung aufgefordert, das sie am meisten interessierende Thema der Partikelmesstechnik anzugeben. Die am häufigsten genannten Punkte werden im Kursus dann nach Möglichkeit vertieft behandelt. Inhaltsübersicht Grundlagen der Partikelmesstechnik (PMT) Beschreibung von Partikelmerkmalen und -form Messungen an kugelförmigen Einzelpartikeln Messungen an unregelmäßigen Einzelpartikeln Darstellung von Partikelgrößenverteilungen Gerätetechnische Umsetzung Probenvorbereitung (inkl. Dispergierung und Probennahme) Abbildende Verfahren (inkl. Bildanalyse) Zählverfahren (Streulichtgeräte, Coulter Counter, Laser-Scanner, CPC) Trennverfahren (Siebung, Sedimentationsanalyse, Sichter, Impaktoren, SMPS) Spektroskopie-Verfahren (Laserbeugung, Photonenkorrelation, Ultraschallspektrometrie) Gemittelte Eigenschaften (BET, Dichte) Einsatz in der Praxis Messung im Labor mit Präparation Prozessbegleitende und -überwachende Partike
26.02.2019 | Weiterbildungskurs | 4 Tage | Goslar | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Projektmanagement im Anlagenbau
Das Seminar vermittelt angehenden Projektmanagern und Projektmanagern mit ersten Berufserfahrungen im Anlagenbau und verwandten Branchen einen umfassenden Überblick über Ziele, Anforderungen und Methoden im Projektmanagement. Sie lernen, wie ein Anlagenbauprojekt erfolgreich initiiert, geplant, gesteuert, kontrolliert und abgeschlossen wird. Sie werden in das Projektmanagement von komplexen Projekten im Anlagenbau eingeführt, lernen wichtige Werkzeuge anzu­wenden und erhalten die notwendige Methoden­kompetenz, um Ihre Projekte zum Erfolg zu führen. Ausführliche Beispiele aus dem Anlagenbau und von technischen Projekten verschiedener Disziplinen und Branchen vermitteln die Vor­gehensweise und die Methoden, die Sie in praxisnahen Übungen vertiefen.
14.03.2019 | Seminar | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Praxisgrundlagen Betriebswirtschaft für Ingenieure, Technike
Der Intensiv-Lehrgang ”Praxisgrundlagen Betriebswirtschaft” vermittelt allen Teilnehmern in kompakter und sehr übersichtlicher Form das erforderliche Wissen zu den wesentlichen betriebswirtschaftlichen Aspekten. Es wird das”ökonomische Basiswissen” behandelt: grundlegende betriebswirtschaftliche Definitionen, Elementarkennzahlen und Elementaransätze der Betriebswirtschaftslehre werden erläutert. Aktuelle Fallbeispiele veranschaulichen den Lehrstoff praxisorientiert . Die Grundlagen des betrieblichen Controllings/Rechnungswesens werden gemeinsam besprochen. Auf aktuelle Entwicklungen bei der betrieblichen Kostenrechnung, beispielsweise bei der Prozesskostenrechnung, wird intensiv eingegangen. Wie eine Cockpit-Steuerung von Betrieben mit Hilfe von Controlling-Ansätzen und Kennzahlen(-systemen) oder von Investitionsrechnungen funktionieren kann, wird Ihnen erklärt.
15.03.2019 | Lehrgang | 4 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Pumpenanlagen auslegen, betreiben, optimieren
Dieses Seminar stellt Ihnen wesentliche und praxisnahe Möglichkeiten vor, um einen Pumpenbetrieb ökonomisch zu planen oder bestehende Pumpenanlagen zu verbessern. Sie lernen Pumpenaggregate richtig auszulegen, das Pumpen­system incl. Rohrleitungen und Armaturen energetische zu optimieren und wirtschaftlich zu betreiben. Zahlreiche Beispiele und Ergeb­nisse aus umgesetzten Maßnahmen zur Optimierung von Pumpen­systemen geben wichtige Hinweise auch für Energie­manager, die z.B. im Kontext eines Energie­managementsystems ISO 50001 oder Energieaudits Energiekenndaten aufnehmen oder Energieeffizienzmaßnahmen begleiten. In einer Praxis­übung an einer Kreiselpumpe erfahren Sie, wie wichtige Betriebs- und Leistungsparameter erfasst und optimiert werden.
18.03.2019 | Seminar | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Prozesssicherheit und Risikomanagement verfahrenstechnischer
In diesem praxisorientierten Kompaktseminar lernen Sie, wie Sie Sicherheitsbetrachtungen nach HAZOP durchführen, eine Risiko-Toleranz-Matrix für Ihren Standort aufstellen und mit einem Risikographen die SIL-Anforderungen festlegen. Die Grundlagen der Methode LOPA werden vorgestellt und Sie erfahren wie bei der qualitativen HAZOP der risikoorientierte Ansatz nach LOPA sinnvoll integriert werden kann. Dabei wird gezeigt, wie Sie Quer-Beziehungen von FMEA, HAZOP, Risikograph und Risikomatrix zur besseren Verfahrens- und Anlagenauslegung verwenden können. Die Methoden werden in Fallbeispielen und Übungen ver­deut­licht. Die Seminar­unterlagen erlauben Ihnen, im Selbst­studium Ihr Wissen weiter zu vertiefen.
18.03.2019 | Seminar | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
LOPA zur Spezifikation von SIL-Anforderungen an Schutzmaßnah
In diesem Seminar wird Ihnen vermittelt, wie Sie für verfahrenstechnische Anlagen eine risikobasierte Qualifizierung von Schutzebenen nach LOPA gezielt durchführen und diese mit Ergebnissen von Risikograph-Methoden vergleichen. Während Risikograph-Methoden nach EN 61511 zur Gesamt-SIL-Spezifikation dienen, lernen Sie mit dem Methoden­bau­kasten einer LOPA die Wirkung von Einzel­maßnahmen auf die Eintrittshäufigkeit des Schadens­ereignisses zu ermitteln und so den technischen und organi­sato­rischen Sicherheitsaufwand der Schutzmaßnahmen bei kritischen Risiken zu optimieren.
20.03.2019 | Seminar | 1 Tag | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Prozessleittechnik für verfahrenstechnische Anlagen
Prozess­leit­technik (PLT), Kommu­ni­ka­tions- und Sensortechnik ent­wickeln sich ständig weiter. Das Seminar vermittelt Fachper­sonal in Betrieb und Wartung sowie Ingenieuren in Prozess­ent­wicklung und Projek­tierung verfahrens­technischer Anlagen relevantes aktuelles Fachwissen, um im Betriebs­alltag und der Projekt­arbeit erfolg­reich mit Experten aus MSR- und Auto­matisierungs­technik zusam­men­ar­beiten zu können. Sie lernen im Seminar - wesentliche Automatisierungsfunktionen, die zum Betrieb einer verfahrenstechnischen Anlage erforderlich sind, kennen - wie Steuerungen und Regelungen mit Automatisierungs­geräten realisiert werden und was moderne Sensoren leisten - wie ein Prozessleitsystem aufgebaut ist und welche Kommunika­tions­arten in der Praxis relevant sind - wie Sie für einen verfahrenstechnischen Prozess die Anforderungen an Prozessregelung und Automatisierung ableiten und deren technische Realisier­barkeit einschätzen - wie Sie z.B. bei Planung, Ausführung, Endabnahmen oder technischen Störungen zielgerichtet mit Experten der MSR- und Automatisierungstechnik kommunizieren.
20.03.2019 | Seminar | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Drying: Fundamentals and Applications
25.03.2019 | | 3 Tage | Magdeburg | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Explosionsschutz in Theorie und Praxis
Ziel des Explosionsschutzes ist die Vermeidung explosionsfähiger Atmosphäre, die Vermeidung wirksamer Zündquellen und die Begrenzung der Auswirkungen von Explosionen. Diese Veran­staltung vermittelt anschaulich die Grund­lagen des Brand- und Explosionsschutzes. Neben den physi­ka­lisch-chemi­schen Ursachen von Bränden und Explosionen, den techni­schen und organisatorischen Möglich­keiten zur Brand­ver­meidung und Brand­bekämpfung, wird insbesondere auf die neue Rechtslage nach ATEX-Richt­linien, Gefahrstoff­ver­ordnung (GefStoffV) und Betriebs­sicher­heits­verordnung (BetrSichV) bezüglich des Explosions­schutzes eingegangen. Die Anforderungen in diesem Regelwerk definieren u.a. Pflichten und Verantwortung des Anlagenbetreibers und sind Grundlage einer rechtsicheren Umsetzung des Explosionsschutzes. Durch die praxisnahe Darstellung zahlreicher Brand- und Explosionsereig­nisse aus verschiedenen Industriebereichen, ist dieses Seminar ein eindrucksvolles Plädoyer für den Brand- und Explosionsschutz! Mit sehr über­zeugenden Demonstrationen wird das Thema im Seminar behandelt. Insbe­sondere das Phänomen ”elektro­sta­tische Aufladungen” wird mit vielen Experimenten entzaubert!
25.03.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Methoden der Charakterisierung von Schüttgütern
In diesem Seminar lernen Sie geeignete Methoden zur praxis­nahen Schüttgutbeurteilung und Schüttgutklassifizierung kennen. Sie erfahren, wie Sie für unterschiedliche Prozessschritte (z.B. Beschicken, Lagern, Entleeren, Fördern und Dosieren) das Schüttgutverhalten auf Basis nur weniger Kenngrößen sicher voraussagen können. Sie erwerben damit das Handwerkszeug, um diese Kenngrößen für eine vereinfachte Anlagen­dimensionierung heranzuziehen.
26.03.2019 | Seminar | 1 Tag | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Moderne und bewährte Schüttgut-Förderkonzepte
Schüttgüter, die einem Verarbeitungsprozess unter­zogen werden, durch­laufen dabei i.d.R. mehrere Behandlungsschritte, zwischen denen das Schüttgut in geeig­neter Weise transportiert werden muss. Die Auswahl des im Einzelfall geeigneten Transportsystems wird wesentlich durch die Art des Schüttguts und dessen Eigen­schaften sowie der betrieb­lichen Rahmen­be­din­gungen bestimmt. Bieten sich technisch mehrere Alter­na­tiven an, sollte eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Schüttgut-Fördertechnik unter Berück­sich­tigung der Investitions- und der laufenden Betriebs­kosten durch­ge­führt werden. Das Seminar versetzt den Teilnehmer in die Lage, das für eine vorlie­gende Problem­stellung jeweils bestgeeignete Förder­verfahren zum Transport von Schüttgütern auszu­wählen.
27.03.2019 | Seminar | 1 Tag | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Pneumatische Förderanlagen für Dünn- und Dichtstrom
Die Planung und prozesstechnische Auslegung pneuma­ti­scher Förderanlagen erfordert ein umfas­sendes praxisnahes Ver­ständnis der strömungstechnischen Vorgänge, der Schüttgut-/­Produkt­ei­gen­schaften und des Betriebs­ver­haltens der jeweiligen Anlagen­technik. Neben der schonenden und energieeffizienten Förderung und der Verschleißminderung sind die Betriebs­si­cherheit und der Wunsch nach geringem Wartungsaufwand Kriterien für die Konzeption und Auswahl der Anlagen­kom­po­nenten. In diesem Seminar werden Ihnen praxisnahe Auslegungs- und Berechnungsansätze für verschiedene Förderverfahren vermittelt. Sie lernen, wie Sie pneuma­tische Förderanlagen kosten­günstig und praxisnah auslegen und betreiben und einen störungs­freien Betrieb und damit eine hohe Verfüg­barkeit der Fördertechnik sicher­stellen. Sie erfahren ferner, wie Sie bestehende Anlagen optimieren und etwaige Investitionsentscheidungen gegen­ei­n­ander abwägen.
28.03.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Immissionsschutz-Recht
Die­ses Semi­nar wendet sich spe­zi­ell den aktu­el­len Fra­ge­stel­lun­gen im Immissionsschutzrecht zu. Es wer­den neue sowie zu erwartende Vorschriften – seien sie von der EU, dem Bund oder den Ländern – the­ma­ti­siert. Das Semi­nar informiert die Teil­neh­mer über alle neuen Rege­lun­gen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Pra­xis. Die dort häu­fig auftretenden Probleme wer­den inten­siv dis­ku­tiert sowie Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Da diese Aktu­a­li­sie­rung fach­li­cher Kenntnisse spä­tes­tens alle zwei Jahre für Immis­si­ons­schutz­be­auf­tragte und Stör­fall­be­auf­tragte erfor­der­lich ist, wurde das Semi­nar für deren Fort­bil­dung behörd­lich aner­kannt.
10.04.2019 | Seminar | 1 Tag | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
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